Neues aus der Nachbarschaft des Martin-Luther-Hauses


Kaum ein Steinwurf vom Martin-Luther-Haus entfernt eröffnete Mitte Mai Familie Frank einen Tabak- und Lottoladen (in Nachfolge des verstorbenen Thomas Mack). Die Furpacher leiden immer noch sehr unter der Schließung ihres Ruffing.

Die Freude ist umso größer! Endlich kehrt am Furpacher Markt neues Geschäftsleben ein. Das Furpacher Geschäft bietet neben Tabakwaren, Zeitschriften und Lotteriespielen ein Grußkartensortiment, diverse Süßigkeiten, Kalt- und Heißgetränke an.

Wenn die Corona-Krise überwunden sein wird, können Kundinnen und Kunden in dem Laden am Stehtisch bei einem Tässchen Kaffee ein Schwätzchen halten. „Die Resonanz der Furpacher ist ganz positiv,“ berichtet Björn Frank von den ersten Geschäftstagen.

Der 35 jährige Steinmetz- und Bildhauermeister, Sohn von Doris und Thomas Frank, lässt sich vorerst ganz auf das Geschäftsabenteuer ein. Für ihn ist der Betrieb eines Geschäfts noch Neuland, während seine Mutter schon lange einen ähnlichen Laden in der Innenstadt betreibt.

Björn Frank hofft, dass die Kundinnen und Kunden ihm Anfängerfehler verzeihen werden. Jedenfalls wünschen wir als Nachbarn dem Familienbetrieb viel Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft!

Uwe Schmidt, Pfarrer


Uwe Schmidt, Pfarrer Evangelische Kirchengemeinde Neunkirchen
Synodalassessor im Kirchenkreis Saar-Ost sowie Synodalbeauftragter für das Christlich-Islamische Gespräch
Uwe Schmidt, Pfarrer
Sebachstraße 5
66539 Neunkirchen-Furpach
Telefon: 06821/ 17 74 92
Telefax: 06821/ 17 74 97




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